Ansichten aus Wolkenkuckucksheim

Kommentare zu "Ansichten aus Wolkenkuckucksheim" (1992)

"View from a bouncy castle"


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Wirklich mit Fernrohr?

geschrieben am 21.07.2002 von Rolf

Ich habe dieses Buch gerade zum zweitenmal gelesen, und zwar in einem Abstand von drei Jahren. Beim zweitenmal habe ich wieder laut gelacht und still darüber nachgedacht. Es ist für jemanden, der in seiner Beziehung zu Gott und Jesus noch sehr unsicher ist, sehr beruhigend, zu erfahren, daß ja wohl die überwiegende Mehrheit der Menschen mit dem Alltagsleben so seine Probleme hat. Eswar wichtig für mich zu erfahren, daß auch Menschen, die den Weg zu Gott gefunden haben, sehr häufig unsicher sind, wo der Sinn liegt und wie schwer es ist, sich selbst zu akzeptieren, nämlich leider nicht vollkommen. All denjenigen zeigt dieses Buch einen Spiegel, und macht Hoffnung, daß man trotz all seiner Unzulänglichkeiten geliebt wird.
Vielleicht hilft es den "Durchschnittschristen" zu etwas mehr Selbstbewußtsein, damit die ganze Welt von dem täglichen Schaffen und Denken des "unsicheren, selbstzweifelnden, und nie aufgebenden Jünger der Neuzeit profitiert.
Allerdings glaube ich nicht, daß Adrian Plass nur ein Fernrohr benutzt hat um diese alltäglichen Geschichten zu beobachten. Vieles wird Ihm seine innere Stimme und seine Intuition gesagt haben. Und das macht Mut!

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